Heute bis 18:00 Uhr geöffnet.
Aktuell im Museum
Simon Hantaï 4>
Entfaltung der Farbe
bis 10. Januar 2027
Vorschau
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VON ERRÓ BIS SIGMAR POLKE
Europa im Pop-Fieber
23. 1. — 20. 6. 2027
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FIGURATIVE MEISTERWERKE AUS DER SAMMLUNG FRIEDER BURDA
Kirchner bis Picasso
23. 1. — 20. 6. 2027
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Blick zurück nach vorn
Georg Baselitz
10. 7. — 7. 11. 2027
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Soheila Sokhanvari
Das verlorene Paradies
27. 11. 2027 — 5. 5. 2028
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Party – Ein Dialog mit Frieder Burda
Gerhard Richter
27. 5. — 29. 10. 2028
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Stadt des Lichts
Paris
18. 11. 2028 — 18. 3. 2029
Blog
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Simon Hantaïs „Tabula“ und die Rosenkranzkapelle von Matisse – Dr. Daniel Zamani erklärt die Verbindung
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2. 11. 2026
Bloggen im Jahr 2026
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1. 11. 2026
Kunst am Abend: Unser Feierabendticket
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30. 10. 2026
Eine Villa im Park. Herbst in der Lichtentaler Allee
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30. 10. 2026
Interview: Was der Film über Simon Hantaïs Kunst erzählt
Vermittlung
Wir bieten für alle Altersgruppen ein breites Vermittlungsprogramm an. Hier finden alle ihren Zugang zur Kunst.

Concept Store
Mehr als nur ein Museumsshop. Der Concept Store des Museums bietet neben Katalogen, Kunstdrucken und Postern ein breites Angebot an exklusivem Schmuck sowie dekorativen Einrichtungsgegenständen wie Vasen, Geschirr, Textilien und sogar einzelnen Möbelstücken.
Der Concept Store kann auch ohne Museumsticket besucht werden. Wenden Sie sich hierfür an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kassenbereich.

Museum Frieder Burda
Frieder Burda wurde 1936 als zweiter Sohn des Verlegers Franz Burda und der Unternehmerin Aenne Burda geboren. Leidenschaft für die Kunst und ein unfehlbarer Blick für Qualität machten ihn zu einem der bedeutendsten Sammler seiner Generation. Das von ihm gegründete Museum wurde 2004 an Baden-Badens berühmter Lichtentaler Allee gegründet und befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Staatlichen Kunsthalle, mit der es über eine gläserne Brücke verbunden ist. Der vom amerikanischen Star-Architekten Richard Meier entworfene Bau wird vielfach als „Juwel im Park“ bezeichnet und besticht durch seine offene, lichtdurchflutete Architektur, bei der räumlich klug gestaltete Sichtachsen immer wieder den Blick in den umliegenden Skulpturenpark eröffnen. Mit durchschnittlich zwei bis drei Sonderausstellungen im Jahr hat sich das Haus im Laufe der letzten 20 Jahre zu einem der wichtigsten Privatmuseen Europas entwickelt und erfreut sich nicht zuletzt aufgrund seines regen Leihprogramms auch im internationalen Kontext über ein hohes Renommee.
