Salon Berlin

Als Forum für internationale Gegenwartskunst nutzte der Salon Berlin die Expertise eines der erfolgreichsten Privatmuseen Deutschlands, um in Berlin zeitgenössische Positionen in herausfordernden Kontexten und Kombinationen zu präsentieren. So traten hier bereits junge Künstlerinnen wie Alicja Kwade oder Nathalie Djurberg mit Werken von Sigmar Polke oder Willem de Kooning aus der Sammlung Frieder Burda in Dialog. Für jede Ausstellung wurden thematische und ästhetische Konzepte erarbeitet, die die visuelle Gestaltung des Salons und auch das Rahmenprogramm prägten.

Der Salon Berlin wollte mit seinen thematisch und ästhetisch erarbeiteten Ausstellungsformaten Grenzen überschreiten. Er beabsichtigte nicht nur dringliche Positionen vorzustellen, sondern durch die Kunst intellektuelle und emotionale Anstöße geben, um notwendige Visionen für eine gemeinsame Zukunft zu entwickeln. Mit der Ausstellung von Katharina Sieverding (03.09.2021–26.09.2021) schloss die Stiftung Frieder Burda ihren Ausstellungs- und Veranstaltungsort in Berlin. 

Rückblick: Ausstellungen im Salon Berlin