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LEGER - LAURENS. Tête-à-TêteLEGER-LAURENS.Tête-à-Tête

Mit dem Kultur-Ticket-Spezial der Deutschen Bahn vom 22.06.2012 bis 04.11.2012 zur Ausstellung „Léger - Laurens.Tête-à-tête" fahren!MitdemKultur-Ticket-SpezialderDeutschenBahnvom22.06.2012bis04.11.2012zurAusstellung„Léger-Laurens.Tête-à-tête"fahren!

Fahren Sie zum Festpreis nach Baden-Baden - hin und zurück am selben Tag - bequem und schnell im ICE/EC/IC ab allen Bahnhöfen im Umkreis von 300 km.

 

Das Kultur-Ticket-Spezial erhalten Sie bei gleichzeitigem Kauf einer Eintrittskarte zur Ausstellung in allen DB Reisezentren und DB Agenturen. Preis pro Person in der 2. Klasse 39 Euro bzw. 59 Euro in der 1. Klasse. Die Fahrkarten sind kontingentiert und zuggebunden, sie können bis zu drei Tage vor Antritt der Reise gebucht werden. Kinder zwischen 6 und unter 15 Jahren reisen in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern kostenlos mit. Dazu müssen die mitreisenden Kinder vor Fahrtantritt beim Kauf auf der Fahrkarte eingetragen werden.

 

Weitere Informationen unter www.bahn.de/kultur.

 


Jean-Michel Othoniel, Noeud ambre, dégradé miroir, 2012, verspiegelte Glasperlen, 130 x 150 x 75 cm, Courtesy Galerie Karsten Greve, Köln

23. Juni - 04. November 2012 

 

Die Zeitgenossen Fernand Léger (1881 - 1955) und Henri Laurens (1885 - 1954), der in der Sammlung Frieder Burda vertreten ist, werden in der Ausstellung im Museum Frieder Burda mit ihren künstlerischen Ausdrucksformen (Malerei und Skulptur) gegenübergestellt. Thematische Parallelen, gemeinsame Interessen sowie die Freundschaft der beiden Künstler werden in der Präsentation herausgearbeitet. Viele der hochkarätigen Kunstwerke sind Leihgaben aus dem Centre Pompidou in Paris.


Fernand Léger, Formenkontrast, 1913, Öl auf Leinwand, 81 x 65 cm, Fondation Beyeler, Riehen/Basel

Henri Laurens, La grande maternité, 1932, Bronze, 50 x 48 x 137 cm, Museum Frieder Burda



Jean-Michel Othoniel, Collier gris foncé (Detail), 2011, Glasperlen, 350 x 70 x 80 cm, Museum Frieder Burda


Jean-Michel Othoniel

23. Juni - 4. November 2012

 

Märchenhaft und scheinbar schwerelos umfangen Jean-Michel Othoniels überdimensionale Ketten und Installationen aus Murano-Glas die Äste von Bäumen, schmücken Hausfassaden und verbinden sich mit der öffentlichen Architektur. Othoniel (*1964) gehört zu den Künstlern, die derzeit international stark präsent sind. In seiner ersten musealen Ausstellung in Deutschland zeigt er in der Museumsgalerie neue Installationen und Papierarbeiten. Die an einem unsichtbaren Drahtseil aufgereihten farbigen, verspiegelten und transparenten Glaskugeln scheinen im Raum zu schweben und entfalten je nach Lichteinfall einen besonderen, wechselvollen Glanz.

Jean-Michel Othoniel, Sans titre, 2012, Aquarell, 36 x 26 cm, Courtesy Galerie Karsten Greve, Köln Jean-Michel Othoniel, Noeud de Janus, 2009, Lithografie auf Blattgold, Unikat, 105 x 75 cm, Museum Frieder Burda