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Das Museum Frieder Burda in Baden-Baden

Das Museum Frieder Burda in
Baden-Baden

Foto: Museum Frieder Burda

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Architekt Richard Meier, New York

Architekt Richard Meier, New York

Museum Frieder Burda, Baden-Baden

 

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Studioausstellung Richard Meier


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Baden-Baden. Anlässlich der Architekturtage im Dreiländereck zeigt das Museum Frieder Burda im Medienraum vom 20. Oktober 2010 bis zum 14. November 2010 eine kleine Ausstellung zur architektonischen Entstehungsgeschichte des Museums. 

„Mein liebstes und wichtigstes Baumaterial ist das Licht“, sagt Richard Meier. Diesem Leitsatz blieb der amerikanische Stararchitekt auch treu, als er das Museum Frieder Burda plante. Es entstand ein von Tageslicht durchflutetes Gebäude, das sich harmonisch in die üppige Natur der Lichtentaler Allee schmiegt.

 

Richard Meier, geboren 1934 in Newark, New Jersey, studierte an der Cornell University in  Ithaka, New York Architektur. 1963 machte er sich mit einem eigenen Büro in New York selbständig. In den folgenden Jahrzehnten realisierte er bedeutende Bauprojekte in den Vereinigten Staaten und Europa, darunter das Getty Center in Los Angeles, das Museum für Angewandte Kunst Frankfurt, das Museu d’Art Contemporani in Barcelona, und das Athenäum in New Harmony, Indiana.

1984 erhielt Meier den Pritzker Preis für Architektur.

 

Anhand von Plänen, Zeichnungen, drei Modellen, einem Interview und Wandtexten werden die Entwicklung und der Bau des Museum Frieder Burda dargestellt und erläutert. Eine Originalskizze von Stararchitekt Richard Meier ist ebenfalls zu sehen. Auf den Wandtexten sind die Gedanken des Architekten zu diesem Bau nachzulesen. Es wird zudem ein Film gezeigt, in dem Meier in einem Interview Auskunft über die Idee zu dem Gebäude gibt.

 

Seit der Eröffnung im Oktober 2004 haben bereits über eine Millionen Menschen das schneeweiße Juwel im Park an der Lichtentaler Allee besucht. Das Wechselspiel der Blickachsen von der Natur zur Kunst und aus dem Museum zurück in die Lichtentaler Allee übt eine großen Faszination aus. Das Museum ist in New York mit dem amerikanischen Architekturpreis „New York Chapter Design Award 2005“ ausgezeichnet worden. Dieser bedeutende Preis würdigt das „exzellente Design und die erstklassige Ausführung“ des Bauwerkes in Baden-Baden.

 

Baden-Baden, Oktober 2010

 

Info:

Miro. Die Farben der Poesie (2.Juli 2010 bis 14. November 2010)

 

parallel dazu Studioausstellung

Aya Takano (23. September 2010 bis 14. November 2010)

 

parallel dazu im Medienraum

Richard Meier: Das Juwel im Park (20. Oktober 2010 bis
14. November 2010)

 

Pressekontakt:

Horst Koppelstätter und Ute Bauermeister
Koppelstätter Kommunikation
Friedrichstr. 2, 76530 Baden-Baden
Tel: 07221/97372-0
Fax: 07221/97372-22
museum@koppelstaetter-kommunikation.de