Ausstellungen 2011/2012

Neo Rauch
28. Mai bis 18. September 2011
Die große Sommerausstellung 2011 im Museum Frieder Burda widmet sich Neo Rauch. Vom 28. Mai bis 18. September 2011 werden ca. 40 Werke des Leipziger Künstlers der vergangenen 20 Jahre gezeigt. Viele der ausgestellten Arbeiten werden erstmals öffentlich zu sehen sein. Sie spiegeln die Fülle der Imagination und der Themen des Künstlers wider. Erstmals ist auch eine Bronzeskulptur von Neo Rauch zu sehen. Der Kunsthistoriker Werner Spies kuratiert die Ausstellung.
Anselm Kiefer
7. Oktober 2011 bis 15. Januar 2012
Seine Materialbilder machten ihn bekannt. Dick aufgetragene Farbschichten bearbeitet Anselm Kiefer mit Axt, Feuer und kombiniert die Malerei mit Glas oder Erde. Seine Arbeiten setzt der 1945 in Donaueschingen geborene Künstler häufig dem Wetter, der Sonne, dem Schnee oder Hagel aus. Die Natur arbeitet also mit und verändert das Ergebnis. Neben Gemälden schuf Kiefer Aquarelle, Skulpturen, Holzschnitte, übermalte Fotos und Bücher. In seinen Skulpturen setzt er vielfach Blei ein. Vor drei Jahren erhielt der in Paris lebende, vielfach preisgekrönte Bildende Künstler den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
Diese Einzelausstellung präsentiert etwa 20 zum Teil großformatige bzw. monumentale Arbeiten von Anselm Kiefer, darunter eine, die erstmals öffentlich gezeigt wird.
In der Sammlung Frieder Burda befindet sich das großformatige Gemälde "Böhmen liegt am Meer" (1995), das ebenfalls ausgestellt wird. Alle weiteren Arbeiten dieser Ausstellung sind Leihgaben aus der Privatsammlung Hans Grothe.
Das Ausstellungsprojekt entstand in enger Kooperation zwischen dem Museum Frieder Burda und der Stiftung für Kunst und Kultur e.V., Bonn und wird koordiniert von Walter Smerling. Ein Katalog ist in Vorbereitung.
William N. Copley
4. Februar 2012 bis 10. Juni 2012
Anfang nächsten Jahres ist eine umfassende William N. Copley-Retrospektive zu sehen. Kuratiert von Götz Adriani werden etwa 70 Werke des 1996 verstorbenen amerikanischen Künstlers präsentiert. Die meisten Arbeiten stammen aus dem Nachlass des Künstlers, viele davon werden erstmals öffentlich ausgestellt. William N. Copleys Kunst steht in der Tradition von Dada, Surrealismus und amerikanischer Pop Art. In seinen Bildern setzt er sich auf ironisch humorvolle Weise und in surrealistischer Tradition mit dem erotischen Spiel zwischen Mann und Frau in all seinen Facetten auseinander. Die Sammlung Frieder Burda umfasst einen bedeutenden Werkkomplex von William N. Copley.
Fernand Léger und Henri Laurens
23. Juni 2012 bis 4. November 2012
Baden-Baden, 22. Juni 2011
Museum Frieder Burda
Lichtentaler Allee 8b, 76530 Baden-Baden
www.museum-frieder-burda.de
Tel: 07221/39898-0, Fax: 07221/39898-30
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr,
Montag geschlossen
Pressekontakt:
Horst Koppelstätter und Ute Bauermeister
Koppelstätter Kommunikation
Friedrichstr. 2, 76530 Baden-Baden
Tel: 07221/97372-0, Fax: 07221/97372-22
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