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„Miró malte nicht abstrakt oder figurativ, er verwendete eine sehr poetische Sprache in seinen Bildern“, erklärt Kurator Jean-Louis Prat.

„Miró malte nicht abstrakt oder figurativ, er verwendete eine sehr poetische Sprache in seinen Bildern“, erklärt Kurator Jean-Louis Prat. 

 

Foto: Museum Frieder Burda,
Baden-Baden

Abdruck honorarfei


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Kurzlebenslauf Jean-Louis Prat


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Geboren am 24. Dezember 1940 in Issoire, Department Puy-de-Dôme, Frankreich

Ritter der Ehrenlegion

Kommandeur des französischen Ordens der Schönen Künste und der Literatur

 

Abitur am Lycée Blaise Pascal, Clermont-Ferrand

Studium der Pharmazie

Studium an der französischen Hochschule für Kunstgeschichte, Archäologie, Epigraphik und Museologie Ecole du Louvre, Paris

Praktikum als Auktionator bei Maurice Rheims, 1964 / 1967

Diplom als Auktionator (1968)

 

Direktor und Vizepräsident der Fondation Maeght (von 1969 bis 2005)

Präsident des Regionalfonds für Gegenwartskunst Provence/Côte d’Azur (von 1983 bis 1987)

Verwalter des Nachlasses Marc Chagall sowie der daraus erbrachten Leistungen an Zahlungs Statt an den französischen Staat (1986)

Verwalter des Nachlasses Jacqueline Picasso sowie der daraus erbrachten Leistungen an Zahlungs Statt an den französischen Staat (1988)

Verwalter des Nachlasses Marc Chagall sowie der daraus Leistungen an Zahlungs Statt an den französischen Staat (1991)

Mitglied des Verwaltungsrates des französischen TV-Senders 7 (1988)

Präsident des Komitees Marc Chagall (seit 1995)

Mitglied des Verwaltungsrates des Centre Georges Pompidou in Paris (seit 2000)

Mitglied des Verwaltungsrates der Fondation Pierre Gianadda (seit 2003)

Präsident des Komitees Jean-Paul Riopelle (seit 2006)

Mitglied des Komitees Nicolas de Staël (seit 2006)

 

Info: 

„Miró. Die Farben der Poesie“

2. Juli 2010 bis 14. November 2010