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Justizminister Ulrich Goll im Museum Frieder Burda vor dem Gemälde Gabriele Münters: „Jawlensky und Werefkin“ aus dem Jahr 1908.

Justizminister Ulrich Goll im Museum Frieder Burda vor dem Gemälde Gabriele Münters: „Jawlensky und Werefkin“ aus dem Jahr 1908.

 

Foto: Museum Frieder Burda, 

Baden-Baden

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Justizminister Goll: Das Museum Frieder Burda ist ein faszinierendes Gesamtkunstwerk


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Baden-Baden. Der baden-württembergische Justizminister Ulrich Goll hat sich begeistert vom Museum Frieder Burda gezeigt. Bei einem Besuch der Ausstellung „Blauer Reiter“ betonte der Politiker: „Für mich ist es immer wieder faszinierend, wie gelungen sich dieses Museum als Gesamtkunstwerk in die Natur der Lichtentaler Allee einfügt. Frieder Burda schafft es mit einem untrüglichen Spürsinn Ausstellungen im Museum zu platzieren, die sehr viele Menschen begeistern.“

 

Die Bilder der Künstlergruppe „Blauer Reiter“ sind in den Augen des Justizministers „perfekt präsentiert“ in der modernen Architektur Richard Meiers. Herausragend sei die Qualität der Malerei Gabriele Münters, deren Werk lange Jahre im Schatten Kandinskys gestanden habe.

 

Das Museum Frieder Burda präsentiert in seiner großen Sommerausstellung rund 80 herausragende Werke aus der berühmten Sammlung des Lenbachhauses in München. Noch bis zum 8. November 2009 sind unter anderem Bilder wie Franz Marcs „Blaues Pferd I“ von 1911, Alexej von Jawlenskys „Meditation“ von 1918, Gabriele Münters „Jawlensky und Werefkin“ von 1909 oder August Mackes „Promenade“ von 1913 zu sehen. Es ist die umfangreichste Leihgabe von Werken des Blauen Reiter, die Lenbachhaus je gemacht hat.

 

Baden-Baden, September 2009

 

Pressekontakt:

Horst Koppelstätter und Ute Bauermeister
Koppelstätter Kommunikation
Friedrichstr. 2, 76530 Baden-Baden
Tel: 07221/97372-0
Fax: 07221/97372-22
museum@koppelstaetter-kommunikation.de