Ausstellung Blauer Reiter geht mit mehr als 185.000 Besuchern zu Ende
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Baden-Baden. Mit über 185.000 Besuchern ist am Sonntag die große Sommerausstellung „Der Blaue Reiter“ im Museum Frieder Burda zu Ende gegangen. Damit wurde fast die Rekord-Besucherzahl zur Chagall-Werkschau vor drei Jahren erreicht. Damals kamen 192.000 Besucher in den Richard Meier-Bau in der Lichtentaler Allee. Insgesamt konnte das Museum Frieder Burda inzwischen über eine Million Besucher seit seiner Eröffnung vor fünf Jahren verzeichnen.
Die Ausstellung „Der Blaue Reiter“ war seit dem 27. Juni zu sehen und erwies sich als Publikumsliebling. Auch nach der Verlängerung bis zum 8. November riss der Besucherstrom nicht ab. Rund 80 herausragende Werke aus der berühmten Sammlung des Lenbachhauses in München präsentierte das Museum Frieder Burda. Unter anderem waren Bilder wie Franz Marcs „Blaues Pferd I“ von 1911, Alexej von Jawlenskys „Meditation“ von 1918, Gabriele Münters „Jawlensky und Werefkin“ von 1909 oder August Mackes „Promenade“ von 1913 zu sehen.
Sammler Frieder Burda: „Ich freue mich außerordentlich über diesen Erfolg. Dass wir uns als kleines Museum einen solchen Ruf erarbeiten konnten, haben wir vor allem den außergewöhnlich guten Ausstellungen, aber auch dem großartigen Gebäude von Richard Meier zu verdanken.“
Baden-Baden, November 2009
Ausblick:
21. November 2009 bis 14. März 2010
„Baselitz. Eine Retrospektive“
Im Museum Frieder Burda und in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden
20. März 2010 bis 20. Juni 2010
Sammlung Frieder Burda
3. Juli 2010 bis 14. November 2010
Miró
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